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Pimcore – der neue Stern am CMS-Himmel

Pimcore – eine Entdeckung

Sie wünschen sich einfache Pflege, gezielte Zielgruppenansprache und maximale Flexibilität? Ihr CMS soll auch DAM und eCommerce aus einer Hand bieten?

Wir von ercas wollen das auch und sind darum mit Pimcore auf die Reise gegangen. Seitdem haben wir sehr viele erfolgreiche Projekte mit diesem umfangreichen CMS umgesetzt. Und nicht nur das: ercas ist offizieller Partner von Pimcore.

Ob Audi oder Burger King, Carrefour oder Intersport …

… seit einigen Jahren begeistert die Softwareplattform Pimcore immer mehr Anwender und Unternehmen. Also haben auch wir uns mit der Open-Source-Plattform beschäftigt und uns auf tolle Expeditionen zu neuen Lösungswelten begeben.

Unser Fazit nach einigen erfolgreichen Projekten:

Und warum? Das erzählen wir Ihnen hier.

Pimcore – ein neuer Stern im CMS-Universum?

Falls Sie uns schon länger kennen und sich jetzt wundern: Doch, wir nutzen auch weiterhin TYPO3 oder WordPress als CMS für unsere Kunden. Aber: Wir haben gemerkt, dass es sinnvoll ist, zu Projektbeginn für jeden Kunden individuell zu entscheiden, welche technische Plattform für dessen Anforderungen am besten geeignet ist. Daher haben wir uns auch intensiv mit der Open-Source-Software-Plattform Pimcore beschäftigt.

Was Pimcore über Pimcore sagt

Das Unternehmen stellt sich selbst als „die flexibelste ‘digital experience platform’ für die Entwicklung tieferer Kundenbeziehungen“ dar.

Verstreute, isolierte, unvollständige Daten? Jede Art von und egal welche Menge an Daten werden von der Plattform zusammengeführt, integriert und vervollständigt. Darüber hinaus wirbt Pimcore mit einer extrem schnellen Time-to-Market und mit höchster Vernetzungsfähigkeit zu jeglicher externer Software.

Das geschieht anhand von vier Modulen, die nahtlos ineinander greifen.

(Quelle: pimcore.com)


1. Das PIM-Modul (MDM)

Mit dem „Product Information Management“, kurz PIM, lassen sich sämtliche Produktinformationen zentral verwalten. Dabei sind weder der Anzahl der Produkte noch deren Einzelheiten Grenzen gesetzt.

Zu Projektbeginn müssen lediglich die Objekte mit all ihren Eigenschaften und Besonderheiten in der Pimcore-eigenen grafischen Oberfläche modelliert werden. Mittels Importmodul, das über eine Schnittstelle (API) flexibel erweitert werden kann, werden die bestehenden Produktinformationen aus der bestehenden Kundendatenbank ins Pimcore-System importiert. Das bietet Kunden die Gelegenheit, bisher verstreute Daten zu konsolidieren und in einem zentralen System zu verwalten. Der Rest ist einfach: Ob Webseite, Webshop, App, Social Media oder Web2Print – über entsprechende Schnittstellen können die Informationen auch ganz einfach und innerhalb kürzester Zeit wieder für die verschiedensten Ausgabeformate bereitgestellt werden.

Kein Wunder, dass Produktmanager begeistert sind von der einfachen Anwendungsweise. Wir sind es auch.


2. Das DAM-Modul

Mit dem „Digital Asset Management“, kurz DAM, kann man problemlos Zusätze wie Dokumente, Bilder oder Videos auf der Webseite speichern und verwalten (engl. „asset“ = Pluspunkt, Vorteil, Bereicherung).

Dateien verschieben oder versionieren, umbenennen oder mit Metadaten versehen? Alles kein Thema. Ein weiteres Plus für Anwender: Größen- und Auflösungsvarianten zum Beispiel für Fotos für die responsive Darstellung in den verschiedenen Ausgabeformaten werden von Pimcore selbstständig generiert.

Kein Wunder, dass Anwender begeistert sind von der einfachen Anwendungsweise. Wir sind es auch.


3. Das CMS -Modul

Das „Content Management System“, kurz CMS, ist eine Software zur Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Web-Inhalten.

Bei Pimcore sieht der Anwender nach dem Motto „what you see is what you get“ die Webseite so, wie sie ist. Zu ändernde Inhalte sind einfach zu finden und zu bearbeiten. Gleichzeitig ist Pimcore viel mehr als „nur“ ein CMS. Warum?

Nahtlos integrierte Versionierung: Davon profitieren vor allem große Teams oder ganze Unternehmen. Sie können parallel an der Webseite arbeiten, ohne sich gegenseitig zu stören. Verschiedene Seiten oder auch Versionen ein und derselben Seite können unabhängig voneinander bearbeitet und gestaltet werden. Wann die Seite online geht, bestimmt das Team/das Unternehmen selbst.

Komponentenbasierter Ansatz: Anwender (in dem Fall auch wir) können eigene Komponenten entwickeln, die dann auf jeder Unterseite wiederverwendet und unterschiedlich angeordnet werden können. Vorteil: die Seitentemplates sind nicht starr definiert, sondern können inhaltlich flexibel gestaltet werden. Damit können wir flexibel auf Wünsche unserer Kunden eingehen; auch komplexe Darstellungsanforderungen sind dadurch möglich.

Kein Wunder, dass Anwender begeistert sind. Wir sind es auch.


4. Das eCommerce-Modul

Früher waren Produktkataloge – jedes einzelne Produkt wurde in mühevoller Kleinstarbeit von Hand gestaltet und auf der Seite platziert. Heute ist PIM: aus dem zentralen Produkt-Informations-System werden mittels entsprechender Ausgabeformate und Entwicklung der gewünschten Templates die Kataloge ganz einfach automatisch generiert. Die Vorteile liegen auf der Hand: Kosten- und Zeitersparnis, stets aktuelle Kataloge und insgesamt eine reduzierte Fehlerquote.

Webseitenbesucher werden heutzutage durch gute Navigationskonzepte, aber auch durch gute Suchmodule zum Ziel geleitet. Pimcore bietet durch die „Elastic Search Integration“ vielfältige Möglichkeiten und individuelle Filter. Die lassen sich über das eCommerce-Framework definieren: so können unter anderem die Zielgruppe oder ein spezieller Produktbereich ausgewählt werden. Sollen Preisinformation oder ein Warenkorb inklusive Kaufprozess auf der Webseite integriert werden? Das entscheidet der Kunde – wichtig ist: Pimcore kann auch diese Anforderung problemlos meistern.

Wir selbst haben die Erfahrung gemacht: Pimcore kann auch große, komplexe Produktkataloge problemlos erstellen – die Plattform hält, was sie verspricht.

Kein Wunder, dass Kunden wie Anwender begeistert sind. Wir sind es auch.

Flexibler Globetrotter

Kunden brauchen zunehmend ihre Webseiten auch im internationalen Umfeld. Dabei hilft aber häufig nicht einfach das Übersetzen der Web-Inhalte: je nach Land und Markt sind hier komplett andere Inhalte, eine andere Darstellung oder Navigation nötig.

Auch hier zeigt sich: Dieses komplexe Thema ist mit Pimcore gut umsetzbar. So kann einfach definiert werden, welche Sprachen verfügbar sein oder welche Assets in welchem Land dargestellt werden sollen. Feststehende Begriffe können über eine eigene grafische Oberfläche verwaltet, exportiert und importiert werden.


Saubere Technik

Wenn der Techniker bei Pimcore unter die Haube schaut, wird er nicht enttäuscht. Dort findet sich eine saubere Architektur, basierend auf gängigen Web-Komponenten, die im professionellen Unternehmenseinsatz mittlerweile zum Standard geworden sind. Die Plattform besteht nach dem „Best of Breed“-Ansatz aus bewährten technischen Softwaremodulen – unter anderem Frameworks wie Symfony und Template Engines wie Twig. Sie basiert auf der Programmiersprache PHP in der neuesten Version.


Zielgruppen gezielt ansprechen

In Pimcore ist eine Kundendatenplattform integriert (Customer Data Platform, kurz CDP). Das heißt, Unternehmen können die Stammdaten ihrer Kunden zentral speichern und verwalten. Dabei gibt es beeindruckende Funktionen, die dafür sorgen, dass beispielsweise Zielgruppen gesondert angesprochen werden können. So können Pimcore-Anwender etwa in einer grafischen Oberfläche Zielgruppen definieren und anschließend die Inhalte auf den einzelnen Unterseiten je nach Zielgruppe individuell gestalten.

Praktisch und professionell – das ist Pimcore für uns

Wir sind begeistert von Pimcore, genauso wie unsere Kunden. Die Pimcore-Plattform ist für Unternehmen jeder Größe durch eine Open-Source-Software-Lizenz kostenlos erhältlich. Ob PIM, DAM, CMS oder eCommerce – die Plattform hält, was sie verspricht. Einfach in der Programmierung, praktisch in der Anwendung, genial in der Nutzung. Von der Plattform profitieren Unternehmen und Kunden, Anwender und Besucher gleichermaßen.

Wir von ercas haben beschlossen: Wir bleiben dabei. Und wir fragen Sie: Dürfen wir Sie auf die nächste Reise mitnehmen?

Sprechen Sie uns an!

Kleines Lexikon der Marketingsprache

Sie wollten schon immer mal wissen, was ein CMS ist?
Hier erfahren Sie es – und noch mehr.

Best of Breed

Das bezeichnet ein Vorgehen, für jeden Anwendungsbereich von Enterprise Software die bestmögliche Lösung zu finden und zu integrieren, d.h. auch Teile von anderen Systemen wiederzuverwenden.


CEM

Customer Experience Management soll helfen, durch positive Kundenerfahrungen eine emotionale Bindung zwischen Anwender und Produkt aufzubauen. So sollen aus zufriedenen Kunden loyale Kunden und aus loyalen Kunden „begeisterte Botschafter“ des Produkts werden.


CDP

Eine Customer Data Platform ist eine Kundendatenbank, in der für Unternehmen alle wichtigen Kundendaten gespeichert und verwaltet werden können.


CMS

Ein Content Management System ist eine Software zur Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten für Webseiten, wobei der Inhalt von der Programmierung getrennt ist, sodass keine Programmierkenntnisse erforderlich sind.


DAM

Ein Digital Asset Management ist eine Anwendung zur Speicherung und Verwaltung von Assets (Dokumente, Bilder, Videos).


PHP

Programmiersprache zur Erstellung dynamischer Webseiten oder Webanwendungen. Arbeitet unter anderem mit Twig und Symfony.


Responsive Darstellung

Die Webseite ist optimiert für die Anforderungen und/oder die Bildschirmgröße des Geräts, mit dem sie besucht wird (z.B. Smartphone, Tablet oder Desktop).

Ihre Pimcorenautin

Sonja Schubert

Web Developer

+49 9131 81288-0

sonja.schubert​@ercas.de