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Mit Serious Games
spielerisch
lernen

Keine Vorurteile gegen Spieler!

Computerspiele spielen ist was für Kinder und außerdem reine Zeitverschwendung. So oder so ähnlich lauten die häufigsten Vorurteile.

Gamification

Dabei werden gute Spiele immer als Abenteuer erlebt – von Groß und Klein. Die starke Motivation zu Spielen beruht auf der Kombination von drei Faktoren: Herausforderung, Belohnung und Freiwilligkeit.

So nutzen Serious Games den menschlichen Forscherdrang, um dem Lernenden unterhaltsam und effizient vielfältigste Inhalte nahezubringen – von geschichtlichen Themen über soziale und fachliche Kompetenzen bis hin zur Bedienung hochkomplexer Abläufe.

Spielend fortbilden

Und: Lernspiele und Game-Based Learning nehmen weltweit an Bedeutung zu. Das hat einen Grund, Serious Games werden, so bestätigen Experten, unsere Lernkultur nachhaltig verändern, nicht nur in der Aus- und Weiterbildung, sondern auch in Schulen und Universitäten.

Serious Games werden zunehmend auch von Unternehmen als sogenannte "Corporate Games" eingesetzt, um Mitarbeiter im Umgang mit Industrieapplikationen zu schulen. Die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten reichen von Maschinenherstellern über Medizintechnik, den Automotive- und Luftfahrt-Bereich bis hin zum Rüstungssektor. Damit werden unterschiedliche Ziele verfolgt, beispielsweise werden Feuerwehren auf Rettungseinsätze vorbereitet, Verkaufsteams werden geschult und es werden Mathematik oder Sprachen unterrichtet.

Spielend Mitarbeiter gewinnen

Auch beim Recruiting kommen Serious Games erfolgreich zum Einsatz: Gerade um dem medialen Wandel Rechnung zu tragen, müssen neue Wege gefunden werden, um potenzielle Arbeitskräfte auf modernem, interaktiven Weg anzusprechen, zu interessieren und vor allem zu binden. Dies passiert heutzutage immer häufiger über spielbasierte Anwendungen, die die klassischen Informationsmaterialien ablösen.

Game In Flame

Das Universitätsklinikum Erlangen hat im Rahmen des Sonderforschungsbeitrags 1181 "Schaltstellen zur Auflösung von Entzündung" ein PR-Konzept entwickelt, dessen zentrale Kommunikationsmaßnahme das Lernspiel "Game In Flame" ist.

Die Entwicklung der Charaktere, das Gamedesign, die technische Entwicklung und die Realisation des Lernspiels haben wir in Zusammenarbeit mit dem Uniklinikum Erlangen umgesetzt.

 "Das 'Game In Flame' lässt die Besucher die faszinierende Welt der körpereigenen Abwehr online betreten. Sie entdecken, wie Zellen des Immunsystems arbeiten und wie Medikamente entzündliche Erkrankungen in Gelenken, Darm und in der Lunge bekämpfen", so die Projektleiterin der Uniklinik Erlangen Sandra Jeleazcov. "Um die komplexen molekularen Funktionen und Interaktionen der Immunzellen zu veranschaulichen und zu erklären, wurden Entzündungsvorgänge durch eine starke Vereinfachung in Spielelemente verwandelt."

Abenteuer Körper

Game In Flame ist ein Strategiespiel für eine breite Zielgruppe: Vom Schüler über Studenten bis hin zum Patienten werden die Auslöser und die körpereigenen Abwehrmechanismen rund um Entzündungskrankheiten im menschlichen Körper erklärt und spielerisch erlebbar gemacht. In Form eines Tower Defense Spiels begibt sich der Spieler in die spannenden Abenteuer und schützt die Organe vor Erkrankungen wie Gicht, Morbus Crohn und Asthma. In aktuell 3 Welten (Gelenk, Darm und Lunge) lernt man komplexe, molekulare Mechanismen und Medikamente mit ihren Wirkungen und Nebenwirkungen kennen.

Das Lernspiel wurde von der Presse extrem positiv beurteilt und wird täglich hundertfach gespielt.

Es steht als Browserspiel und seit Oktober 2017 als iOS und Android App zur Verfügung.

Play the Game auf www.gameinflame.de

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Ihr Profi-Gamer

Ulf Schoedel

CEO / Geschäftsführender Gesellschafter

+49 9131 81288-150

ulf.schoedel​@ercas.de